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Dr. Rita Völker-Zeitler

Vorsitzende des Verbands Sonderpädagogik, Landesverband Bayern
Geburtsort, -datum:
Ich wurde am 2. März 1950 in Schweinfurt geboren und habe meine Grundschulzeit in einer sogenannten „Zwergschule“ verbracht. In dieser Schule waren Jahrgangsstufe 1 bis 4 zusammengefasst. Sie bestand aus ca. 56 Schülerinnen und Schüler. Individuelle Förderung war dadurch in dieser Zeit nicht möglich.

Ausbildung/Studium:
Das Gymnasium absolvierte ich in Bad Neustadt an der Saale. Anschließend erfolgte das Volksschulstudium an den Pädagogischen Hochschulen Würzburg und München.

Berufl. Stationen/Schulen:
Als Volksschullehrerin arbeitete ich vier Jahre im Landkreis Dachau. In dieser Zeit fasste ich den Entschluss, mich für die Kinder und Jugendliche einzusetzen, die durchs Netz fallen. So erfolgte das Erweiterungsstudium der Sonderpädagogik in München in den Fachrichtungen ‚Lernbehindertenpädagogik’ und ‚Verhaltensgestörtenpädagogik’ und der Einsatz an der Lernbehindertenschule in Fürstenfeldbruck. Nach einem mehrjährigen Erziehungsurlaub war ich einige Jahre in Diagnose- und Förderklassen, im MSD sowie in der schulpsychologischen Beratung am SFZ Fürstenfeldbruck tätig, bevor ich 1994 das Studienseminar für Verhaltensgestörtenpädagogik in Putzbrunn übernahm. Nach dem Abschluss meiner Promotion 2001 entwickelte ich von 2002 bis 2005 ein Erziehungsprogramm am Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung. Seit September 2005 leite ich das Studienseminar für Lernbehindertenpädagogik am SFZ München-Norden.

Hobbys/Leidenschaften:
Neben meinen Hobbys Bücher lesen und Schreiben, Radfahren, Wandern und Reisen engagiere ich mich seit Jahrzehnten für Kinder und Jugendliche, die Hilfe brauchen.

Familienstand:
Als Mutter zweier mittlerweile erwachsenen Kindern kann ich mich dieser Leidenschaft wieder intensiver widmen und habe deswegen im Mai 2004 den Vorsitz unseres Verbandes übernommen.

Credo o. Leitspruch:
Mein ganz persönlicher Leitspruch lautet: „Kinder und Jugendliche in Not brauchen Pädagoginnen und Pädagogen, die sie stützen und die ihnen helfen, an ihren widrigen Umständen persönlich zu wachsen.“ Diese Prävention zahlt sich in der nächsten Generation aus.

Wer/Was dient mir als Vorbild?
Als Vorbild dienen mir Menschen, die Ungewöhnliches leisten bzw. ungewöhnliche Situationen in ihrem Leben meistern und dadurch eine besondere persönliche und menschliche Reife erworben haben.

Was motiviert mich?
Dies motiviert mich, mich für Kinder und Jugendliche einzusetzen, die sehr früh in ihrem Leben schwierige Situationen erfahren und die deswegen Erwachsene, insbesondere auch Pädagoginnen und Pädagogen benötigen, die dies erkennen und ihnen den Halt geben, damit sie ihre schwierige Aufgabe in dieser frühen Phase ihres Lebens bewältigen können.

Meine Verbandsarbeit:
So habe ich mich zunächst intensiv in der Lehrerbildung engagiert. In dieser Phase der Verbandsarbeit wurde ein Positionspapier entwickelt, das Module für Sonderpädagogik an Förderschulen, aber darüber hinaus auch für alle Schularten beinhaltet.

Durch meine Verbandsarbeit möchte ich erreichen, dass...“
Als Vorsitzende des Verbandes Sonderpädagogik sehe ich mich verpflichtet, mich für die Weiterentwicklung der Sonderpädagogik an Förderschulen einzusetzen, aber auch dafür, dass Kinder und Jugendliche mit sonderpädagogischem Förderbedarf in allen Schularten die adäquate Förderung erhalten.

Wo sollte der vds in zehn Jahren stehen (z. Bsp. Mitgliederzahl, durchgesetzte Ziele, öffentliche Wahrnehmung etc.)?
Dementsprechend muss sich die öffentliche Wahrnehmung für diese Kinder und Jugendlichen verändern. Der Verband Sonderpädagogik wird dazu beitragen und dadurch in der Öffentlichkeit auch eine noch stärkere Wahrnehmung erhalten. Obwohl der Verband Sonderpädagogik sich immer wieder für neue, aus aktuellen politischen Gründen entwickelnde Ziele einsetzen wird, werden die im Folgenden benannten zentrale Ziele bleiben:
• Weiterentwicklung der Sonderpädagogik an Förderschulen
• Umsetzung sonderpädagogischer Förderung für Kinder und Jugendliche schulartübergreifend
• Mehr Investition in die Prävention
• Sonderpädagogische Inhalte für Pädagoginnen und Pädagogen aller Schularten

Dr. Rita Völker-Zeitler
Vorsitzende des Verbands Sonderpädagogik, Landesverband Bayern
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